Digital Communication Hub

2025
Informationsarchitektur | UX/UI Design | Content Management | Dashboard Design | Digitale Kommunikation
UX/UI Designer & Product Designer
Figma, FigJam, Illustrator, Photoshop, ChatGPT (Research & Ideation), Framer (Portfolio-Präsentation)
2 Wochen (Konzeptprojekt)
Ich entwickelte ein digitales Ökosystem, das Kulturinstitutionen, Veranstalter:innen und Besucher:innen miteinander verbindet und den Zugang zu kulturellen Angeboten vereinfacht.
Verantwortlichkeiten
Research und Analyse der bestehenden Angebotslandschaft
Stakeholder- und Nutzerbedarfsanalyse
Strukturierung komplexer Inhalte und Services
Entwicklung der Informationsarchitektur
Konzeption zentraler Plattformfunktionen
Erstellung von Wireframes und User Flows
Gestaltung responsiver Interfaces
Entwicklung eines skalierbaren Designsystems
Definition relevanter KPIs und Erfolgsmetriken
Der Digital Communication Hub bündelt Inhalte, Veranstaltungen und Kommunikationsmaßnahmen innerhalb einer gemeinsamen Plattform.
Ziel war die Entwicklung eines Systems, das verteilte Informationen zusammenführt, Redaktionsprozesse vereinfacht und einen konsistenten Zugriff auf relevante Inhalte ermöglicht.

Für die Analyse wurden bestehende Content-Management-Systeme, Veranstaltungsplattformen und interne Kommunikationsprozesse untersucht.
Dabei zeigte sich, dass Informationen häufig über mehrere Systeme verteilt sind und dadurch zusätzliche Abstimmungs- und Verwaltungsaufwände entstehen.



Key Findings
Inhalte befinden sich häufig in unterschiedlichen Systemen.
Redaktionelle Inhalte, Veranstaltungen und Kommunikationsmaßnahmen werden oft unabhängig voneinander verwaltet.Informationspflege erzeugt redundante Arbeit.
Änderungen müssen häufig mehrfach vorgenommen werden, wodurch Fehler und Inkonsistenzen entstehen können.Relevante Informationen sind schwer auffindbar.
Verteilte Strukturen erschweren den schnellen Zugriff auf aktuelle Inhalte.Kommunikationsprozesse benötigen zentrale Orientierung.
Nutzer profitieren von einer Plattform, die Inhalte, Termine und Kommunikationsmaßnahmen miteinander verbindet.
Die zentrale Herausforderung bestand darin, unterschiedliche Informationsquellen in einer Plattform zusammenzuführen, ohne die Bedienung unnötig komplex werden zu lassen.
Gleichzeitig musste die Lösung sowohl für die Verwaltung von Inhalten als auch für die Planung von Kommunikationsmaßnahmen funktionieren.

Informationsarchitektur vor Einzelfunktionen
Zunächst wurde eine gemeinsame Struktur für Inhalte, Veranstaltungen und Kommunikationsmaßnahmen entwickelt.
Erst danach wurden einzelne Funktionen innerhalb dieser Struktur eingeordnet.
Klare Verantwortlichkeiten sichtbar machen
Nutzer sollten jederzeit erkennen können, welche Inhalte geplant, veröffentlicht oder in Bearbeitung sind.
Zuständigkeiten und Statusinformationen wurden deshalb früh in die Navigation integriert.
Konsistenz über verschiedene Bereiche hinweg
Inhalte, Veranstaltungen und Kommunikationsmaßnahmen folgen denselben Navigations- und Organisationsprinzipien.
Dadurch reduziert sich der kognitive Aufwand beim Wechsel zwischen Aufgabenbereichen.
Das Konzept bündelt alle relevanten Informationen in einer gemeinsamen Arbeitsumgebung. Inhalte, Veranstaltungen und Kommunikationsmaßnahmen werden nicht länger isoliert betrachtet, sondern als zusammenhängende Bestandteile eines Kommunikationsprozesses.
Dadurch entstehen kürzere Wege zwischen Planung, Verwaltung und Veröffentlichung.
Die Plattform ermöglicht die strukturierte Organisation von Inhalten, Veranstaltungen und Kommunikationsmaßnahmen innerhalb einer gemeinsamen Oberfläche.
Nutzer erhalten schnellen Zugriff auf relevante Informationen, während Redakteure Inhalte effizient verwalten, planen und veröffentlichen können.
Kernfunktionen
Zentrale Inhaltsverwaltung
Veranstaltungskoordination
Kommunikationsplanung
Rollenbasierte Zugriffe
Strukturierte Informationsarchitektur


Im Verlauf des Projekts zeigte sich, dass die größte Herausforderung nicht die Menge an Informationen war, sondern deren Verteilung über unterschiedliche Systeme und Prozesse.
Was nicht funktioniert hat
Inhalte wurden isoliert betrachtet.
Informationen waren auf mehrere Bereiche verteilt.
Arbeitsabläufe erforderten häufige Systemwechsel.
Was verbessert wurde
Informationen wurden zentral gebündelt.
Kommunikationsprozesse wurden klarer strukturiert.
Inhalte und Veranstaltungen wurden stärker miteinander verknüpft.


Der Digital Communication Hub schafft eine gemeinsame Grundlage für die Verwaltung von Inhalten, Veranstaltungen und Kommunikationsmaßnahmen.
Statt verteilter Informationsinseln entsteht ein zentraler Arbeitsbereich, der Orientierung schafft, Abstimmungsaufwände reduziert und die Konsistenz digitaler Kommunikation verbessert.
Kernmerkmale
Zentrale Verwaltung aller relevanten Inhalte
Konsistente Informationsarchitektur
Effizientere Kommunikationsprozesse
Schneller Zugriff auf relevante Informationen
Skalierbare Plattformstruktur

Was das Projekt zeigt
Informationsarchitektur für komplexe Plattformen
UX/UI Design
Content Management
Workflow Design
Enterprise UX
Digitale Kommunikation
Dashboard Design
Product Thinking
